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Kontaktinformationen
Medizinische Versorgungszentren der Oberlausitz gGmbH
Am Stadtwall 3
02625 Bautzen
Telefon: (03591) 363-0
Telefax: (03591) 363-2549
HNO-Praxis in Kirschau erweitert ihr Team: Verstärkung für eine noch bessere Patientenversorgung
Die HNO-Praxis in Kirschau freut sich, ihr Team mit zusätzlichem Fachpersonal zu verstärken. Diese Erweiterung soll sicherstellen, dass die hohe Qualität der medizinischen Versorgung für alle Patienten weiterhin auf hohem Niveau bleibt und noch mehr Patienten von der Expertise des Praxisteams profitieren können.
Erweiterung des Teams für eine noch umfassendere Betreuung
Neben der erfahrenen Ärztin Frau DM Köhler, die bereits als Fachärztin in der Praxis tätig ist, wurde nun das Praxisteam um zusätzliche medizinische Fachangestellte sowie unterstützende Kräfte in den Bereichen Verwaltung und Patientenmanagement erweitert. Damit reagiert die Praxis auf die steigende Nachfrage und stellt sicher, dass alle Patienten zeitnah und effizient betreut werden.
Leistungen der HNO-Praxis: Qualität und Vertrauen
Die HNO-Praxis bietet ein breites Spektrum an Leistungen, das kontinuierlich den neuesten medizinischen Erkenntnissen angepasst wird. Zu den Kernleistungen gehören:
- Präventive Vorsorgeuntersuchungen: Früherkennung von HNO-Erkrankungen wie Hörstörungen, Allergien und Tumoren
- Behandlung von Stimm-, Sprach- und Schluckstörungen
- Therapie von Allergien und Heuschnupfen
- Moderne Hördiagnostik und individuelle Beratung
- Behandlung von Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
- Schnarchdiagnostik und -therapie
Mit der Erweiterung des Teams stellt die Praxis sicher, dass alle Patientinnen und Patienten mit individueller Betreuung versorgt werden auch in Zeiten wachsender Anforderungen.
Die Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen
Die HNO-Praxis in Kirschau setzt weiterhin auf die Bedeutung der regelmäßigen Vorsorge, insbesondere für die frühzeitige Erkennung von potenziell schwerwiegenden Erkrankungen. DM Köhler und das gesamte Team betonen, wie wichtig es ist, präventive Maßnahmen in der HNO-Heilkunde nicht zu vernachlässigen. Gerade bei Hörstörungen, Allergien oder bei der Früherkennung von Tumoren ist eine regelmäßige Untersuchung ein wichtiger Schritt, um langfristige gesundheitliche Folgen zu vermeiden. Unser Ziel ist es, mit einem erweiterten Team noch effizienter auf die Bedürfnisse unserer Patienten einzugehen und gleichzeitig Vorsorgeuntersuchungen und Prävention weiter zu stärken, erklärt Frau DM Köhler.
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Umfassende hausärztliche Betreuung mit besonderem Schwerpunkt auf Prävention und Früherkennung im MVZ Bischofswerda
Die Praxis von Frau Dr. med. Faßl nimmt weiterhin neue Patienten auf und bietet eine umfassende hausärztliche Betreuung mit besonderem Schwerpunkt auf Prävention und Früherkennung. Unser Ziel ist es, Krankheiten nicht nur zu behandeln, sondern sie frühzeitig zu erkennen und bestenfalls zu vermeiden.
Warum Prävention so wichtig ist?
Viele Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln sich schleichend und bleiben lange unbemerkt. Durch regelmäßige Vorsorge- untersuchungen können wir gesundheitliche Risiken frühzeitig erkennen und gezielt gegensteuern. Eine gute Prävention kann die Lebensqualität langfristig verbessern und schwerwiegende Folgeerkrankungen verhindern.
Unser Leistungsspektrum im Bereich Vorsorge & Prävention:
- Gesundheitsuntersuchung (Check-up 35) alle 3 Jahre zur Früherkennung von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen
- Hautkrebs-Screening alle 2 Jahre zur frühzeitigen Erkennung von Hautveränderungen
- Beratung zur Vorsorgekoloskopie ab 50 Jahren zur Darmkrebsvorsorge
- Regelmäßige Impfberatung und Durchführung notwendiger Impfungen zum Schutz von Infektionskrankheiten
- Geriatrisches Assessment, um gesundheitliche Einschränkungen im Alter frühzeitig zu erkennen und bestmöglich zu behandeln
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) in der Allgemeinmedizin: Neue Unterstützung bei Schlafstörungen, Rauchstopp und Gewichtsreduktion
Die Praxis erweitert ihr digitales Gesundheitsangebot: Ab sofort können Patientinnen und Patienten innovative Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) in der Praxis nutzen. Diese Apps auf Rezept bieten wirksame Unterstützung bei verschiedenen Gesundheitsproblemen, darunter Schlafstörungen, Rauchentwöhnung und Gewichtsreduktion.Viele Menschen kämpfen mit Schlafproblemen oder möchten mit dem Rauchen aufhören, aber es fällt ihnen schwer, die richtigen Strategien zu finden. Mit den neuen DiGAs können wir ihnen eine moderne, wissenschaftlich fundierte Unterstützung bieten, flexibel und individuell an ihre Bedürfnisse angepasst.
Möglichkeit der J2 Untersuchung
Zusätzlich weist die Praxis darauf hin, dass Jugendliche im Alter zwischen 16 und 17 Jahren die J2-Untersuchung in Anspruch nehmen können. Diese Vorsorgeuntersuchung dient dazu, mögliche gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und die Entwicklung junger Menschen optimal zu begleiten.
Bei der J2 überprüft der Arzt oder die Ärztin unter anderem:
- Körperliche Entwicklung (z. B. Wachstum, Haltung, Pubertätsentwicklung)
- Organfunktion (z. B. Herz, Lunge, Blutdruck)
- Haltungsschäden oder Fehlstellungen
- Hautprobleme wie Akne
- Hormonelle oder chronische Erkrankungen
- Psychische Gesundheit und Stressbewältigung
Die Untersuchung kann auch Themen wie Berufswahl, Sexualität oder Drogenkonsum ansprechen. Sie wird nicht von allen Krankenkassen übernommen, aber viele zahlen sie auf Anfrage.
Weitere Leistungen der Praxis:
- Allgemeine medizinische Versorgung: Blutabnahmen, körperliche Untersuchungen, Arzneimitteltherapie
- Diagnostik:
- Lungenfunktionsmessung (Spirometrie)
- Elektrokardiographie (EKG)
- 24-Stunden-Blutdruckmessung & 24-Stunden-EKG
- Abdomensonographie (Ultraschalluntersuchung des Bauches)
- Spezielle Betreuung & Chroniker-Programme:
- Intensive Betreuung von Patienten mit Diabetes, koronarer Herzkrankheit, Asthma und COPD im Rahmen der DMP-Programme
- Kontinuierliche Versorgung bei chronischen Erkrankungen
- Administrative & individuelle Gesundheitsleistungen:
- Erstellen von Anträgen für Rehabilitationsmaßnahmen, Erwerbsminderungsrenten, Arbeitsamt, Schwerbehindertenausweise u. a.
- Atteste für Schule, Verein, Arbeitgeber und Versicherungen
- Individuelle Blutuntersuchungen nach Patientenwunsch
Gesundheit ist unser höchstes Gut, nutzen Sie die Möglichkeiten der Vorsorge! Vereinbaren Sie noch heute einen Termin - wir freuen uns auf Sie!
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Praxiserweiterung bei Dr. Guido Reiß in Bautzen: Mehr Raum für moderne Augenheilkunde und gezielte Vorsorge
Die Augenarztpraxis von Dr. Guido Reiß in Bautzen verändert ihre Räumlichkeiten und erweitert ihr Team, um Patientinnen und Patienten eine noch bessere Versorgung zu bieten. Die moderne Ausstattung und das erweiterte Leistungsspektrum ermöglichen eine umfassende Diagnostik, gezielte Vorsorgeuntersuchungen und individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). Besonders für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes ist eine regelmäßige augenärztliche Kontrolle essenziell, um Folgeschäden frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Erweiterte Diagnostik und moderne Technik
Von Basisuntersuchungen (Spaltlampenuntersuchung, Visusbestimmung, Augeninnendruckmessung) bis zu spezialisierten Verfahren. Früherkennung von Augenerkrankungen durch innovative Bildgebung.
Wichtigkeit der Vorsorge bei chronischen Erkrankungen
Diabetes: Diabetes mellitus kann langfristig zu Netzhautschäden (diabetische Retinopathie) führen, die unbehandelt zur Erblindung führen können. Regelmäßige Augenuntersuchungen sind daher unerlässlich, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
Bluthochdruck: Anhaltend hoher Blutdruck kann die kleinen Blutgefäße der Netzhaut schädigen und das Risiko für Sehstörungen oder Gefäßverschlüsse erhöhen. Vorsorgeuntersuchungen helfen, solche Komplikationen rechtzeitig zu identifizieren und gegenzusteuern.
Angebot individueller Gesundheitsleistungen (IGeL)
Ausbau der präventiven Untersuchungen, insbesondere zur Glaukom-Früherkennung. Die Früherkennung eines Glaukoms ist von entscheidender Bedeutung, da die Krankheit oft schleichend verläuft und zunächst keine spürbaren Symptome verursacht. Ohne rechtzeitige Diagnose und Behandlung kann das Glaukom jedoch zu irreversiblen Sehnervenschäden und im schlimmsten Fall zur Erblindung führen.
Warum ist eine Glaukom-Untersuchung so wichtig?
1. Früherkennung verhindert Sehverlust
Das Glaukom entwickelt sich oft über Jahre hinweg unbemerkt. Schäden am Sehnerv sind jedoch nicht rückgängig zu machen. Eine frühzeitige Diagnose ermöglicht eine rechtzeitige Behandlung, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen oder zu stoppen.
2. Keine frühen Warnsignale
In den meisten Fällen bemerken Betroffene erst dann eine Einschränkung ihres Sehens, wenn bereits ein erheblicher Teil der Sehnervenfasern zerstört ist. Gesichtsfeldausfälle treten oft erst spät auf und sind dann nicht mehr heilbar.
3. Regelmäßige Kontrolle reduziert das Risiko
Besonders Menschen mit Risikofaktoren z. B. familiärer Vorbelastung, erhöhtem Augeninnendruck, Diabetes oder hohem Blutdruck sollten sich regelmäßig untersuchen lassen.
4. Einfache und schmerzfreie Untersuchungen
Die Glaukom-Vorsorgeuntersuchung ist schnell, schmerzfrei und kann durch verschiedene Methoden (Augeninnendruckmessung, Sehnerv-Analyse, Gesichtsfeldmessung) durchgeführt werden.
5. Behandlungsmöglichkeiten sind effektiver bei früher Diagnose
Ein Glaukom kann mit Augentropfen, Lasertherapie oder chirurgischen Eingriffen behandelt werden. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser lässt sich der Sehverlust aufhalten.
Da einmal verlorenes Sehvermögen nicht wiederhergestellt werden kann, ist eine regelmäßige Glaukom-Früherkennung der beste Schutz vor bleibender Sehbehinderung. Bei der Untersuchung handelt es sich um eine IGeL Leistung und muss in den meisten Fällen vom Patienten selbst getragen werden.
Ganzheitliche Patientenbetreuung
Kombination aus Basisdiagnostik, Spezialuntersuchungen und IGeL-Leistungen für eine optimale Versorgung.
Individuelle Betreuung sowohl präventiv als auch bei akuten Beschwerden.
Anschrift
Medizinisches Versorgungszentrum Bautzen
Praxis für Augenheilkunde
Am Stadtwall 3
02625 Bautzen
Kontakt
Guido Reiß
Facharzt für Augenheilkunde
Telefon: (03591) 37161
Telefax: (03591) 37163
Sprechzeiten
Montag 8 – 12 Uhr und 13 – 15 Uhr
Dienstag 8 – 12 Uhr und 13 – 15 Uhr
Mittwoch 8 – 12 Uhr und 13 – 18 Uhr
Donnerstag 8 – 12 Uhr und 13 – 17 Uhr
Freitag 8 – 12 Uhr
und nach Vereinbarung
Neue Therapiemöglichkeit im MVZ in Kamenz: Stoßwellentherapie jetzt in der Praxis von Herrn DM Kokel verfügbar
Die Praxis unter der Leitung von Herrn DM Kokel erweitert ihr Leistungsspektrum um die innovative extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT). Diese nicht-invasive Methode hat sich als äußerst wirksam bei der Behandlung von chronischen Schmerzen, Sehnenentzündungen und orthopädischen Beschwerden erwiesen.
Was ist die Stoßwellentherapie?
Die Stoßwellentherapie basiert auf der Anwendung von hochenergetischen Schallwellen, die gezielt auf das betroffene Gewebe gerichtet werden. Diese Schallwellen dringen tief in das Gewebe ein und lösen biologische Reaktionen aus, die die Durchblutung fördern, Entzündungen reduzieren und die körpereigenen Heilungsprozesse aktivieren. Dadurch können Schmerzen deutlich gelindert und die Regeneration von Sehnen, Muskeln und Knochengewebe beschleunigt werden.
Anwendungsgebiete der Stoßwellentherapie
Die Stoßwellentherapie wird erfolgreich eingesetzt bei:
- Fersensporn (Plantarfasziitis)
- Tennis- und Golferellenbogen
- Schulterschmerzen durch Kalkablagerungen (Kalkschulter)
- Achillessehnenentzündungen
- Patellaspitzensyndrom (Springerknie)
- Muskulären Verspannungen und Triggerpunkten
- Nicht heilenden Knochenbrüchen (Pseudarthrosen)
Vorteile der Stoßwellentherapie
- Nicht-invasiv: Kein chirurgischer Eingriff erforderlich
- Schmerzreduzierend: Oft spürbare Linderung bereits nach wenigen Sitzungen
- Regenerationsfördernd: Anregung von Selbstheilungsprozessen
- Kurze Behandlungsdauer: Eine Sitzung dauert in der Regel nur 10 – 20 Minuten
- Schnelle Rückkehr zur Aktivität: Keine langen Ausfallzeiten
Individuelle Beratung und Kostenübernahme
Vor Beginn der Behandlung erfolgt in der Praxis eine individuelle Beratung, bei der geklärt wird, ob die Stoßwellentherapie für den jeweiligen Patienten sinnvoll ist. Dabei werden die möglichen Vorteile, der Behandlungsablauf und eventuelle Alternativen besprochen.
Die Stoßwellentherapie gehört zu den sogenannten individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL), das heißt, die Kosten werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Privatpatienten können die Erstattung je nach Tarif mit ihrer Krankenkasse klären. Die Praxis von Herrn DM Kokel informiert gerne über die genauen Kosten und Zahlungsmodalitäten.
Jetzt Termin vereinbaren
Die Stoßwellentherapie ist ab sofort in der Praxis von Herrn DM Kokel in Kamenz verfügbar. Interessierte Patientinnen und Patienten können sich für eine Verordnung oder Terminvereinbarung unter der untenstehenden Telefonnummer melden.
Kontakt:
Medizinisches Versorgungszentrum Bautzen
Praxis für Chirurgie / D-Arzt
Dipl.-Med. J. Kokel
Fichtestraße 15
01917 Kamenz
Telefon (03578) 37499-0
Weitere Informationen zu dieser und anderen Behandlungsmethoden erhalten Sie direkt in unserer Praxis.
Eröffnung einer neuen Podologie-Praxis in Bischofswerda
Die Medizinischen Versorgungszentren der Oberlausitz gGmbH (MVZO), ein Tochterunternehmen der Oberlausitz-Kliniken gGmbH (OLK), erweitern ihr Versorgungsangebot und eröffnen am 3. Februar 2025 eine neue Praxis für Podologie am Standort Bischofswerda. Die Praxis befindet sich in den Räumlichkeiten des Seniorenwohnhauses „Am Belmsdorfer Berg“ und steht ab diesem Zeitpunkt allen Patientinnen und Patienten offen.
„Wir freuen uns, unser attraktives Versorgungsangebot am Standort Bischofswerda weiter auszubauen. Mit Frau Bretschneider konnten wir eine erfahrene Podologin für unser Team gewinnen, die gemeinsam mit der bereits bestehenden Praxis von Astrid Gritzka das Angebot in der Region erweitert“, so ein Sprecher der MVZO.
Die Podologie befasst sich mit der medizinischen Fußbehandlung und richtet sich an Patienten mit krankhaften Veränderungen der Füße, beispielsweise an Haut und Nägeln. Zu den häufigsten Beschwerden, die durch podologische Behandlungen gelindert oder verhindert werden können, gehören:Warzen oder Hühneraugen,
- auffällige Veränderungen von Form und Farbe der Zehennägel,
- Beschwerden im Zusammenhang mit Diabetes mellitus (bei der empfindliche Haut anfällig für Wunden und Verletzungen ist),
- Symptome von Fuß- und Nagelpilz
Die Praxis nimmt sowohl Patienten mit einer ärztlichen Verordnung als auch Selbstzahler auf. Für eine Behandlung wird um eine vorherige telefonische Terminvereinbarung unter Telefon (03594) 2563839 oder per E-Mail podologie.belmsdorf(at)bischofswerda.mvzo.de gebeten.
Mit diesem Schritt stärkt das Medizinische Versorgungszentrum der Oberlausitz-Kliniken gGmbH die medizinische Versorgung in der Region und bietet Betroffenen eine kompetente Anlaufstelle für die Gesundheit ihrer Füße.
15 Jahre Podologische Praxis in Bischofswerda
Astrid Gritzka leitet seit 15 Jahren die Podologische Praxis in Bischofswerda. Von 2007 bis 2009 absolvierte Astrid Gritzka ihre Ausbildung am IBB Dresden. Im Oktober 2009 nahm Sie dann die Tätigkeit in der Podologischen Praxis im damaligen MVZ des KfH Nierenzentrums in Bischofswerda auf. Durch enge Zusammenarbeit mit dem Team der ansässigen diabetologischen Praxis und Orthopädieschuhmachern entwickelte sich in Bischofswerda eine diabetologische Schwerpunktpraxis zur Versorgung von Patienten mit diabetischem Fußsyndrom.
Die Tätigkeiten umfassen:
- Behandlung überwiegend von Patienten mit Heilmittelverordnungen bei Diabetischem Fußsyndrom, Neurologischem
- Syndrom und Querschnittssyndrom, auch als Hausbesuch
- Behandlung von Warzen, pilzbefallenen Nägeln, Druckstellen und Hühneraugen sowie eingewachsener Zehennägel mittels Nagelkorrekturspangen
- Beratung in Hautpflege und Schuhversorgung
Bis 2019 hat Frau Gritzka drei angehende Podologinnen als Praxisanleiterin im Rahmen der berufspraktischen Ausbildung begleitet. 2020 erfolgte der Übergang der Podologischen Praxis in die Medizinische Versorgungszentren der Oberlausitz gGmbH, einem Tochterunternehmen der Oberlausitz-Kliniken gGmbH. 2023 konnte die Schwerpunktpraxis leider nicht mehr fortgeführt werden, da durch Ruhestand und Privatisierung kein Diabetologe mehr im MVZ vorhanden war.
Danke, sagt Frau Gritzka, der sehr guten Zusammenarbeit mit den umliegenden Hausarztpraxen und DiabetologInnen in der Umgebung. So konnte die Versorgung der Patienten aufrechterhalten werden. Der Bedarf an podologischer Fußpflege ist sehr groß, so dass eine Erweiterung der Praxis angestrebt wird.
Medizinisches Versorgungszentrum Bischofswerda
• Podologische Praxis
Kamenzer Str. 51
01877 Bischofswerda
Astrid Gritzka
Podologin
Telefon (0 35 94) 7 17 45 03
Telefax (0 35 92) 74 09 92 99
Internet: www.mvzo.de
Sprechzeiten:
Montag 8.00 – 14.00 Uhr
Dienstag 8.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch 7.30 – 16.30 Uhr
Donnerstag 8.00 – 18.00 Uhr
Freitag 7.30 – 12.30 Uhr
sowie nach Vereinbarung
MVZ-Praxis für Endokrinologie ab dem 15.10. wieder geöffnet
Die MVZ-Praxis für Innere Medizin, Schwerpunkt Endokrinologie öffnet ab 15. Oktober wieder am Standort Krankenhaus Bautzen. Termine können bereits jetzt telefonisch unter (03591) 37160 oder über das Terminanfrage-Formular auf der Webseite vereinbart werden. Die Praxis wird von DM Ralph Gollnick, Facharzt für Innere Medizin, geführt.
Sprechzeiten:
Montag 10 bis 12 und 13 bis 18 Uhr
Dienstag 8 bis 12 und 13 bis 15 Uhr
Mittwoch 8 bis 12 Uhr
Donnerstag 8 bis 12 und 13 bis 15 Uhr
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.mvzo.de
Neue MVZ-Praxis für Allgemeinmedizin ab 1. September 2024 in Bischofswerda
Zum 1. September 2024 öffnet eine neue Praxis für Allgemeinmedizin in Bischofswerda, Kamenzer Str. 55 (im KfH-Nierenzentrum), die im Rahmen der Medizinische Versorgungszentren der Oberlausitz gGmbH (MVZO) betrieben wird. Die Praxis wird geleitet von Dr. med. Juliane Faßl, Fachärztin für Innere Medizin. An drei Tagen in der Woche werden Sprechstunden in der Praxis abgehalten. Der Zugang zu den Praxisräumen ist barrierefrei. Das Behandlungsspektrum der hausärztlichen Versorgung umfasst u. a.:
- allgemeine medizinische Leistungen wie Blutabnahmen, körperliche Untersuchungen, Arzneimitteltherapie
- Lungenfunktionsmessung - Spirometrie
- Elektrokardiographie - EKG
- 24 Stunden-Blutdruckmessung, 24 Stunden- EKG
- Abdomensonographie
- Gesundheitsuntersuchungen: Check-Up 35 alle 3 Jahre
- Hautkrebs-Screening alle 2 Jahre
- Beratung zur Vorsorgekoloskopie ab 50 Jahren
- regelmäßige Überprüfung Impfschutz und Durchführung notwendiger Impfungen
- Intensive Betreuung von Patienten mit Diabetes, Koronarer Herzkrankheit, Asthma und COPD im Rahmen der DMP
- kontinuierliche Versorgung bei chronischen Erkrankungen
- Geriatrisches Assessment
- Erstellen von Anträgen für Rehabilitationsmaßnahmen, für Erwerbsminderungsrenten, Arbeitsamt, SB-Ausweis u. a.
- Individuelle Gesundheitsleistungen: zusätzliche Blutentnahmen je nach Patientenwunsch
- Ausstellen von Attesten für Schule, für Verein, Arbeitgeber, Versicherungen etc.
Termine zu den Sprechstunden können ab dem 26. August telefonisch unter (0 35 94) 2 56 29 15 vereinbart werden. Darüber hinaus haben Patienten die Möglichkeit, auch über die Webseite der Praxis Termin- und Dauerrezeptanfragen auszulösen - www.mvzo.de.
Medizinisches Versorgungszentrum Bischofswerda
• Praxis für Allgemeinmedizin
Kamenzer Str. 55
01877 Bischofswerda
Dr. med. Juliane Faßl
Fachärztin für Innere Medizin (hausärztliche Versorgung)
Telefon (0 35 94) 2 56 29 15
Telefax (0 35 92) 74 09 92 99
Internet: www.mvzo.de
Sprechzeiten:
Montag 8.00 – 12.30 Uhr
Dienstag 8.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag 8.00 – 12.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
Kinderarztpraxis in Bischofswerda hat eingeschränkte Sprechzeiten
In den MVZO-Kinderarztpraxen in Bischofswerda kommt es aufgrund personeller Ausfälle zu Einschränkungen der Sprechzeiten und damit leider auch bei der Behandlung der kleinen Patienten, der Kinder und Jugendlichen. Ältere Kinder (etwa ab dem Schulalter) können akut in einer Hausarztpraxis behandelt werden.
Aufgrund der Ausfälle ist der weitere kontinuierliche Praxisbetrieb aktuell nicht möglich. Uns ist bewusst, dass für die Eltern eine wohnortnahe Versorgung besonders wichtig ist. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, eine Ärztliche Besetzung zu schaffen, die den weiteren Praxisbetrieb sicherstellt. Hierzu sind wir aktuell in guten Gesprächen mit Kinderärzten und externen Partnern, um die Versorgung kurzfristig wieder vollumfänglich sicherstellen zu können. Auch wollen wir hier Gerüchten vorbeugen, wie etwa der Schließung dieser Praxis – das ist falsch und entspricht nicht der Wahrheit und unserem Anliegen der Sicherstellung der Versorgungssicherheit in unserem geliebten Landkreis.
An dieser Stelle freuen wir uns sehr Ihnen mitteilen zu können, dass wir mit einer Kinderärztin, welche aus der Region stammt und wieder zurückkehrt vertragseinig sind, welche für die Weiterführung der Praxis in Bischofswerda langfristig zur Verfügung steht. Darüber hinausgehen wir davon aus, dass ab Mitte Mai, wenn möglicherweise vorerst eingeschränkt, Akut Sprechstunden und Angebote für U-Untersuchungen und Impfungen angeboten werden können.
Herr Dr. Grohmann hat mit großem persönlichen Einsatz und viel Engagement des Praxisteams soweit möglich alle Sprechstunden bis heute abdecken können und den Praxisbetrieb und die Versorgung unserer Kinder aufrechterhalten, hierfür danken wir ihm recht herzlich.
Sollte Ihr Kind akut eine Behandlung benötigen, dann können Sie auch weiterhin folgende Hilfen bekommen:
Kassenärztliche Notfallsprechstunde für Kinder und Jugendliche im Krankenhaus Bautzen Wochenende, Feiertage, Brückentage: 9.00 bis 13.00 Uhr
Kontakt: Telefon (03591) 363-2315
24-Stunden-Hotline: Telefon (03591) 363-77777
In dringenden Fällen steht Ihnen der Ärztliche Bereitschaftsdienst unter Telefon 116117 zur Verfügung.
Bei akuten Erkrankungen können Sie sich im Krankenhaus Bautzen auch an Wochentagen zwischen 8.00 und 14.00 Uhr melden.
Bei Notfällen wählen Sie bitte den Rettungsdienst, Telefon 112.
Pressemitteilungen der OLK-Unternehmensgruppe
Chirurgie erfolgreich als Kompetenzzentrum für Koloproktologie rezertifiziert
Pressemitteilung vom 19.03.2024
Die Chirurgische Klinik im Krankenhaus Bautzen wurde erfolgreich von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie als Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie rezertifiziert. Mit dieser erneuten Zertifizierung wird höchste chirurgische Qualität garantiert. Seit 2008 hat sich das Kompetenzzentrum für Koloproktologie einen Namen in der Region gemacht und steht damit für eine umfassende Behandlung, wenn es um die Versorgung von Patienten mit Problemen im Dick- und Mastdarmbereich sowie die Behandlung von Krebspatienten geht.
„Ich freue mich sehr, dass sich die viele Mühe und Anstrengung, die hier investiert wird, gelohnt haben, um die Zertifizierung erneut zu erreichen“, sagt der Chefarzt der Chirurgischen Klinik im Krankenhaus Bautzen, Dr. med. Ulrich Keßler. „Sie zeigt, dass das Kompetenzzentrum für Koloproktologie in der Region ein wichtiges Behandlungszentrum ist, eine tolle Gesamtleistung unserer Ärzte und Zentrumspartner“. Jörg Scharfernberg, Geschäftsführer der Oberlausitz-Kliniken gGmbH sieht in dieser erneuten Zertifizierung die Bestätigung für die qualitativ hochwertige Arbeit der Mediziner, medizintechnischen Assistentinnen, Schwestern, Pfleger und Ärzte. Die Anerkennung unserer Leistungen durch die erneute Begutachtung ist wichtig. Im Vordergrund steht aber immer die Zufriedenheit unserer zu betreuenden Patienten. Ich möchte dafür allen im Kompetenzzentrum tätigen Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit danken“, so der Geschäftsführer.
Die Voraussetzungen für die Zertifizierung zum Kompetenzzentrum sind vielfältig und anspruchsvoll. Dazu gehören selbstverständlich qualifizierte und erfahrene Chirurgen. Eine intensive Überprüfung der Behandlungsergebnisse und damit Behandlungsqualität sind ein ganz wesentlichen Faktor. Besondere Aufmerksamkeit wird im Rahmen der Zertifizierung auf die Häufigkeit von Komplikationen gelegt. Die Rate von Wundheilungsstörungen oder Anastomoseninsuffizienz werden gemessen und mit anderen Zentren in Deutschland verglichen. Eine qualifizierte Behandlungskontrolle und Nachsorge nach einer OP sind entscheidend. Patienten wollen sich auch nach einer Operation in guten Händen wissen.
Die Chirurgische Klinik im Krankenhaus Bautzen verfügt mit dem Oberarzt Dr. med. Karl-Andreas Krebs und Monika Laumeier über zwei Fachärzte mit proktologischem Behandlungsschwerpunkt. Eine enge Zusammenarbeit besteht zudem mit der Medizinischen Klinik, insbesondere mit dem Bereich Gastroenterologie (Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes), dem Institut für Radiologie sowie niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzten.
Der Chefarzt betont, dass durch die aktuelle Rezertifizierung die Gesamtleistung der vergangenen Jahre in der Chirurgischen Klinik auf dem Gebiet der Viszeralchirurgie positiv bewertet wurde. Dies ist zugleich für die Klinikmitarbeiter eine zusätzliche Motivation, auch in Zukunft engagiert an der Weiterentwicklung Kompetenzzentrums zu arbeiten.
MVZ-Praxissitz wird nach Bautzen verlegt
Pressemitteilung vom 04.03.2024
Seit 2006 gibt es den Praxissitz der Augenheilkunde der Medizinischen Versorgungszentren der Oberlausitz gGmbH in Bischofswerda. Nun hat sich die Geschäftsführung dazu entschlossen, die Versorgung der Patienten am Standort Bautzen zu konzentrieren. Bisher pendelte der Augenarzt zwischen zwei Standorten hin und her. Am Standort Bautzen gibt es neben weiteren MVZ-Praxen auch die Nähe zur Augenklinik im Krankenhaus Bautzen, was ein besonderer Vorteil ist.
Zum 22. März 2024 wird die Praxis für Augenheilkunde in Bischofswerda, Belmsdorfer Straße 43 geschlossen. Ein Nachfolger, auch ein Augenarzt, wird die Praxis in Bischofswerda übernehmen. Ab 1. April ist Augenarzt, Guido Reiß, auch am Dienstag und Donnerstag für seine Patienten im Ärztehaus am Krankenhaus Bautzen / Haus 11, der Ansprechpartner.
Praxis-Anschrift:
Medizinisches Versorgungszentrum Bautzen
Praxis für Augenheilkunde
Am Stadtwall 3
02625 Bautzen
Telefon: (03591) 37161
Sprechzeiten:
Montag 8 – 12 Uhr
Dienstag 8 – 12 Uhr und 13 – 17 Uhr
Mittwoch 8 – 12 Uhr und 13 – 18 Uhr
Donnerstag 8 – 12 Uhr und 13 – 17 Uhr
Freitag 8 – 12 Uhr
Patienten der Praxis in Bischofswerda, die bereits ihren Sprechstundentermin nach dem 21.3.2024 vereinbart haben, können diesen problemlos Dienstag und Donnerstag in Bautzen wahrnehmen.
Leistungsspektrum
Basisdiagnostik:
- Visusbestimmung (manuell u. automatisch), Spaltlampenuntersuchung, Augenhintergrund, Augeninnendruck (non-contact und applanatorisch), Gesichtsfelduntersuchung
- Diagnostik von Schielen und Bewegungsstörungen der Augen
- Farbsinndiagnostik, Nachtsehen, Kontrastempfindlichkeit.
- z. T. kleinchirugische Lideingriffe (Hagelkorn, gutartige Lid-Tumore), Tränenwegsdiagnostik und operative Nachsorge.
- Verordnung von Spezialbrillen (Anpassungsleistung aber durch spezialisierten Optiker vorher nötig)
Individuelle Gesundheitsleistungen:
- Früherkennung und Vorsorge Grüner Star (Glaukom) durch Augendruckmessung
- Gesichtsfelduntersuchung
- Spaltlampenmikroskopie / Fundusskopie
Weiterführende Spezialdiagnostik:
- nur über angeschlossene Augenklinik im Krankenhaus Bautzen:
- Hornhautpachymetrie, Hornhauttopographie, IOL Master (Laserinterferometrie), Ultraschalluntersuchung, bildgebende Glaukom- und Netzhautdiagnostik: HRT II (Heidelberg Retina Tomographie), HRA Spectralis (OCT und Fluoreszenzangiographie), Fotodokumentation...
Nachfolge gesichert: Jörg Scharfenberg leitet Oberlausitz-Kliniken ab 2024
Pressemitteilung vom 27.04.2023
An der Spitze des größten Unternehmens in Trägerschaft des Landkreises Bautzen ist jetzt die Nachfolge geklärt: Jörg Scharfenberg wird ab 2024 die Oberlausitz-Kliniken gGmbH mit den Krankenhäusern in Bautzen und Bischofswerda sowie den gesamten Gesundheitskonzern des Landkreises leiten. Er folgt auf Reiner E. Rogowski, der nach über 20 Jahren in dieser Funktion in den Ruhestand geht. Der Pulsnitzer führte die beiden Eigenbetriebe seit 2003 zunächst als Krankenhausdirektor und nach Umwandlung dieser in eine gGmbH als Geschäftsführer.
Um die Nachfolge geordnet zu regeln hatte der Landkreis Bautzen bereits Ende 2022 die Suche nach einem neuen Geschäftsführer bundesweit gestartet. Letztlich konnte Jörg Scharfenberg das Auswahlgremium überzeugen und sich damit gegen insgesamt 17 weitere Interessenten durchsetzen. Ab Januar 2024 wird er als alleiniger Geschäftsführer die Geschicke der OLK-Gruppe leiten.
Jörg Scharfenberg verfügt über eine langjährige Berufserfahrung im Führungsbereich verschiedener Gesundheitsunternehmen im regionalen Bezug und damit über beste Voraussetzungen, das inhaltlich breit aufgestellte Gesundheitsunternehmen des Landkreises erfolgreich weiterzuentwickeln. Aktuell leitet er als Geschäftsführer das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik.....weiterlesen
Regionales TraumaZentrum im Krankenhaus Bautzen erneut zertifiziert
Pressemitteilung vom 06.04.2023
Die Chirurgische Klinik am Krankenhaus Bautzen wurde erneut als Regionales Traumazentrum für die Oberlausitz rezertifiziert. Damit erfüllt die Klinik alle Anforderungen zur Behandlung von Schwerverletzten nach den Kriterien des Weißbuches der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie und den Kriterien des TraumaNetzwerkes DGU.
Das Projekt TraumaNetzwerk DGU der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) dient der Optimierung der Prozess- und Strukturqualität durch eine zertifizierte Vernetzung geprüfter Krankenhäuser einer Region, die regelhaft an der Versorgung Schwerverletzter teilnehmen. Darin eingebunden sind Rettungsdienste, Ärzte sowie kompetente Einrichtungen und Zentren zur Behandlung spezieller Verletzungsfolgen wie Schwerbrandverletzten-, Rückenmarksverletzten- und Replantationszentren.....weiterlesen
Interdisziplinäres Gefäßzentrum der Oberlausitz-Kliniken gGmbH erneut zertifiziert
Pressemitteilung vom 23.03.2023
Das Interdisziplinäre Gefäßzentrum der Oberlausitz-Kliniken gGmbH ist als Zusammenschluss der Gefäßchirurgie, der diagnostischen und interventionellen Radiologie und Angiologie von den Fachgesellschaften, der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie, der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und der Deutschen Gesellschaft für Angiologie als Interdisziplinäres Gefäßzentrum rezertifiziert worden.
Mit dieser Zertifizierung wurde die fachübergreifende Kompetenz des Gefäßzentrums durch die Fachgesellschaften erneut bestätigt. Im Abstand von drei Jahren prüfen die Fachgesellschaften nach strengen Kriterien, ob alle Aspekte der Zusammenarbeit vorliegen und auch im Alltag gelebt werden. Erst dann wird das Zertifikat „Zertifiziertes Interdisziplinäres Gefäßzentrum“ verliehen. Das Oberlausitzer Gefäßzentrum am Krankenhaus Bautzen ist eines von drei Zentren in Sachsen, das sich der Prüfung von allen drei Fachgesellschaften unterzogen und erfolgreich bestanden hat.....weiterlesen